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Heimsieg im Tessenowweg: Erst Körbe jagen, dann Tore werfen!

Was wäre ein Hamburger Hallenspiel ohne das gewisse Extra? Da die Trennwand und die Basketballkörbe meinten, sie müssten den Abend gemütlich im Sitzen verbringen, verzögerte sich unser Anpfiff im Just-as-well-Pokal erst einmal. Ein riesiges Dankeschön geht an den Hausmeister – unser Held des Abends –, der zu später Stunde noch ans Telefon ging und die Technik bändigte, damit wir überhaupt loslegen konnten.

Sportlich lief es dann wie am Schnürchen:

  • Konzentrierte Leistung: Wir zeigten vor eigenem Publikum eine konzentrierte Leistung.
  • Starke erste Hälfte: Nach einem knappen 8:7 in der 15. Minute sicherten wir uns dank einer starken ersten Hälfte mit 17 Toren einen kaum gefährdeten Vorsprung zur Pause von 17:11.
  • Souveräner Endstand: Diesen Vorteil konnten wir in der zweiten Hälfte noch einmal um 4 Tore erhöhen und gewannen das Spiel überlegen mit 33:23.
  • Halbfinal-Einzug: Mit diesem Sieg im Just-as-well-Pokal ziehen wir nun hochverdient ins Halbfinale ein.
  • Teamleistung: Besonders stolz sind wir darauf, dass wir fast über den gesamten Kader hinweg Torgefahr ausstrahlten und fast jeder aus der Truppe mindestens einmal einnetzen konnte.

Für Barmbek erfolgreich: 

Tomke Brendel, Hendrik Jäger; Leon Baruth (6), Tobias Beuscher (6), Maximilian Flessau (5), Sebastian Höft (1), Julian Pollmann (1), Sven Reinecke (4), Sebastian Ruge (3), Ioannis Savvidis (3), Sebastian Siefkes (1), Dennis Wilstermann (1), Nils Wind, Phillip Zeidler (2)