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Niederlage beim Tabellenfünften: Kampfgeist trotz technischer Fehler

Am vergangenen Wochenende stand für unsere Mannschaft eine der schwersten Auswärtsaufgaben der Saison an: Die Reise zum Tabellenfünften, dem HC Eintracht Hildesheim. Am Ende mussten wir uns zwar mit 8 Toren Differenz geschlagen geben, doch das nackte Ergebnis spiegelt nicht den gesamten Spielverlauf wider.

Rückkehr und Lichtblicke

Die erfreulichste Nachricht des Tages gab es bereits vor dem Anpfiff: Unsere Nummer 1, Bendiks Asmuß, ist nach überstandener Verletzung zurück! Er stand zum ersten Mal in dieser Saison wieder auf der Platte. Schön, dass du wieder dabei bist, Bendiks!

Sportlich zeigte das Team phasenweise eine starke Moral und gab sich zu keinem Zeitpunkt auf. Besonders treffsicher präsentierte sich Leon Bruse, der über Linksaußen und im Tempogegenstoß eiskalt blieb und 8 seiner 9 Versuche im Netz versenkte (über die drei technischen Fehler sehen wir heute mal großzügig hinweg).

Individuelle Fehler entscheiden die Partie

Dass es am Ende nicht für Punkte reichte, lag vor allem an einer Phase der Unruhe. Insgesamt 10 Fehlpässe und weitere individuelle Schnitzer luden die Gastgeber immer wieder zu einfachen Toren über die zweite Welle ein. In diesen Momenten agierte das Team zu ungeduldig und nervös, was ein Top-Team wie Hildesheim gnadenlos bestraft.

Blick auf die Tabelle

Trotz der Niederlage bewahren wir einen kühlen Kopf. Unser Punktepolster reicht aktuell noch aus, um den 11. Tabellenplatz zu halten. Aber Vorsicht: Die Verfolger rücken uns spürbar auf den Pelz. Wir haben keine Zeit, uns auszuruhen und müssen in den kommenden Wochen an unserer Konstanz arbeiten, um die Klasse zu sichern.

Für Barmbek spielten:

Asmuß, Wommelsdorf; Bruse (8), Stapenhorst (5), Eschweiler (5), J. Kaminski (5), Behncke (2), T. Kaminski (1), Deiter (1), Janzen, Ramm, Culmann, Häusler, Litzenroth, Kühn.