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1. Herren: unsere Neuzugänge 26/27

Die Saison steht vor der Tür – in weniger als drei Wochen beginnt die Saison. Zeit, einen Blick auf die Neuzugänge zu werden, die uns in der kommenden Saison auf und neben dem Feld verstärken. Mit dem gemeinsamen Ziel: Klassenerhalt und Etablierung in der 3. Liga.

Alle Neuzugänge in der Übersicht, und alle Details und Stimmen unserer Neuzugänge unten!

  • Frederic Stüber, Kreis
  • Fabian Neher, Rückraum
  • Mads Eg, Rückraum
  • Connor Scharnweber, Außen
  • Giga Zarnadze, Rückraum
  • Philipp Riechert, Rückraum
  • Norick Seefeld, Kreis

 


Frederic Stüber, Erfahrung für den Kreis.

Die HG Hamburg-Barmbek und Frederic Stüber gehen gemeinsame Wege. Der 31-jährige Kreisläufer, der zuletzt als Kapitän in der 2. Liga die Eulen Ludwigshafen anführte, verstärkt in Zukunft die 1. Herren.

Bereits frühzeitig nahm die Kaderplanung für kommende Saison Fahrt auf. So konnten sich die Verantwortlichen der 1. Herren schon im Frühjahr dieses Jahres auf ein Engagement von „Freddy“ für die kommenden Spielzeit einigen. Eine lange Bedenkzeit war nicht notwendig. Frederic Stüber kennt den deutschen Profihandball schon über 10 Jahre und ist nun motiviert eben diese Erfahrung als Leader für die HG einzusetzen. Gemeinsam mit Arne Eschweiler, Bo Matussek und Norick Seefeld, der bereits im vergangenen Winter zur 1. Herren kam, stellt Frederic das Kreisläufer-Quartett und wird sowohl offensiv als auch defensiv die Mannschaft vom Feld aus weiterentwickeln. Erwähnenswert ist auch, dass Frederic keinerlei Starallüren mitbringt, sondern sich in kürzester Zeit in die Mannschaft eingegliedert hat und sich mit dem Projekt in Barmbek sehr identifiziert.

 

Das sagt „Freddy“ zu seiner neuen Aufgabe:

„Nach den ersten Gesprächen mit den Vereinsverantwortlichen hatte ich einen tollen ersten Eindruck und große Lust am Projekt teilzuhaben. Die Möglichkeit hier in Hamburg zu leben und zu arbeiten war unser [gemeinsam mit seiner Frau, Anm. D. Red.] persönlicher Wunsch. Umso mehr freue ich mich, dass ich weiter im Handball aktiv bleiben kann und meine bisherigen Erfahrungen in dieses ebenso bodenständige wie ambitionierte Projekt einbringen zu können. Ich bin extrem gespannt auf die Jungs, die Liga und die Kultur im Verein. Bis bald in der Halle, Freddy.“

Das sagt Jürgen Hitsch-Carfantan (Sportlicher Leiter) zu Frederic:

„Freddy ist nicht nur eine Sofortverstärkung, sondern auch jemand, der andere aus dem Kader besser machen wird. Er hat nicht nur mit seiner Position am Kreis beziehungsweise im Mittelblock eine zentrale Rolle, sondern auch hinsichtlich unserer Talententwicklung eine prägende Rolle für die jungen Spieler im Kader. Bereits zum Start der Vorbereitung ist aufgefallen, dass Frederic nicht nur mit dem Trainerteam, sondern auch mit seinen Teamkollegen viele intensive Gespräche führt und seine Perspektive weitergibt. Genau das wünschen wir uns von ihm. Deshalb ist er ein wichtiger Baustein für uns, die geplante Etablierung in der 3. Liga zu erreichen.“

 


Fabian Neher, Körperlichkeit und Zug zum Tor

Fabian Neher läuft in Zukunft für die HG Hamburg-Barmbek auf. Zuletzt spielte Fabian für den VfL Gladbeck und machte darüber hinaus auch bei den Uni-Europameisterschaften vor wenigen Tagen auf sich aufmerksam.

 

Ebenfalls frühzeitig wie beim Transfer von Frederic Stüber (siehe Artikel vom 10.08.2026) konnten sich die Verantwortlichen der HG Hamburg-Barmbek auf eine Zusammenarbeit mit Fabian Neher einigen. Neher lief zuletzt für den VfL Gladbeck auf, wusste zuvor aber auch schon beim TUSEM Essen zu überzeugen. Der Rückraumspieler ist nicht nur flexibel einsetzbar, sondern bringt neben einer herausragenden Körperlichkeit auch einen absoluten Willen zum Tor mit. Seine Qualitäten hat er neben dem regulären Vereinshandball auch bei der kürzlich zurückliegenden Uni-Europameisterschaft mit einem Ausrufezeichen unter Beweis gestellt. 45 Tore in 5 Spielen krönten ihn trotz eines Ausscheidens der Uni Duisburg-Essen im Viertelfinale zum Torschützenkönig des Turniers.

Das sagt „Fabi“ zu seiner neuen Mannschaft:

„Ich freue mich wahnsinnig auf die kommende Saison. Die ersten Spiele in einer neuen Mannschaft, in einer neuen Halle, vor neuen Fans und in einer neuen Stadt. Der Umzug nach Hamburg bedeutet für mich der Beginn eines neuen Kapitels und ich freue mich, dass die HGHB ein Teil von meinem persönlichen neuen Kapitel und ich ein Teil der HGHB sein kann. Nach einigen Jahren in der Regionalliga wieder in der dritten Liga spielen zu können und mit der neuen Mannschaft zu beweisen, was wir und ich persönlich drauf haben bereitet mir bereits jetzt große Vorfreude. Seit Tag 1 habe ich das Gefühl von allen super aufgenommen worden zu sein, egal ob von den Spielern, von den Trainern oder von allen im Hintergrund. Ich freue mich alle Fans in der Halle zu sehen!“

 

Das sagt Jürgen Hitsch-Carfantan (Sportlicher Leiter) zu Fabian:

„Mit Fabian hatten wir jemanden auf dem Zettel, der dieser Liga seinen Stempel aufdrücken kann. Neben seiner überaus sympathischen Art hat Fabi einfach tolle Anlagen für das moderne Handballspiel und passt sehr gut in das vom Trainerteam vorgegebene Spielkonzept. Seine Dynamik wird uns helfen von allen Positionen im Rückraum dauerhaft Gefahr auszustrahlen. Seine Robustheit ist wie geschaffen für diese Liga, in der wir einerseits auf körperlich überlegene Mannschaften treffen werden und anderseits gegen technisch erstklassig ausgebildete Talente der Akademien antreten müssen. Fabian bringt alles mit, um dem Stand zu halten.“


Mads Eg, Erstmals die dänische Schule in der HG

Mads Eg schließt sich der HG Hamburg-Barmbek an. Der 20-jährige Rückraumspieler wurde in Skjaern ausgebildet und wagt nun den Schritt nach Deutschland in die 3. Liga.

Die dänische Handballausbildung ist weltweit bekannt, vom gleichen Schlag ist unser dritter Neuzugang. Mads bringt ein unbekümmertes Selbstverständnis vom Handball mit und hat die Fähigkeit in Bruchteilen einer Sekunde die beste Lösung zu finden. Sein Mut zeigt sich auch mit dem Umzug nach Deutschland, bei dem von unserer Seite keine Überzeugungsarbeit notwendig war. Mit Mads machen wir den ersten Schritt unseren Kader vielfältiger und flexibler aufzustellen und zugleich neue Perspektiven ins Handballspiel einzubringen.

Das sagt Mads zu seinem Wechsel:

Ich freue mich sehr darauf, Teil des Vereins zu werden und ein neues Kapitel in meiner Handballkarriere zu beginnen. Ich komme aus Dänemark, wo ich im U19-Bereich gespielt habe, das möchte ich nun auf Seniorenebene beweisen. Es wird eine spannende Herausforderung sein, den nächsten Schritt zu machen und das Tempo sowie die körperliche Intensität im Seniorenhandball kennenzulernen. Gleichzeitig freue ich mich darauf, in Deutschland Handball zu spielen, einem Land mit einer starken Handballkultur – ähnlich wie bei uns in Dänemark. Ich konnte bereits meine neuen Mannschaftskameraden kennenlernen und möchte mich gemeinsam mit ihnen als Spieler weiterentwickeln, um so zum Erfolg der Mannschaft beizutragen. Außerdem wird es spannend sein, in der 3. Liga zu spielen und auf hohem Niveau weitere Erfahrungen zu sammeln. Die Saison kann starten.

Das sagt Jürgen Hitsch-Carfantan (Sportlicher Leiter) zu Mads:

Ich bewundere Mads für seinen Mut. Gleichwohl ist er für sein noch junges Alter schon sehr erwachsen und wirkt daher selbstbewusst diesen Schritt aus der Komfortzone zu gehen. Für seine handballerischen Fähigkeiten braucht sich Mads keineswegs zu verstecken, auch nicht in der 3. Liga. Schon in den Probe-Einheiten wusste er sportlich und menschlich zu überzeugen und auf sich aufmerksam zu machen. Er kann sowohl vom Trainerteam als auch von den erfahrenen Spielern aus der Mannschaft lernen. Die ersten Wochen haben gezeigt, dass er keinen langen Anlauf dafür braucht. Deshalb freuen wir uns sehr Mads schon bald viele Spielminuten zu geben und hoffen, dass seine besondere Art für viele tolle Momente sorgen wird.


Connor Scharnweber, Der Schritt in den semiprofessionellen Bereich

 

Connor Scharnweber läuft in Zukunft für uns auf. Der 20-jährige Linksaußen wurde in der Jugend des HCH (ehemals HSVH) ausgebildet und sammelte in der vergangenen Saison wichtige Erfahrung in der Regionalliga bei der SG Hamburg-Nord.

 

Dass für einen Sportler das Umfeld stimmen muss, um maximale sportliche Leistung abrufen zu können, ist hinlänglich bekannt, nachvollziehbar und allgegenwärtig. Bei Connor hoffen wir, dass wir ihm dieses Umfeld geben können, damit er seine große Veranlagung auf die Platte bringen kann. Connor durchlief eine hochwertige handballerische Ausbildung, die ihm in dieser auch den Vizemeister-Titel einbrachte. Im letzten Jahr sammelte er dann erste Erfahrungen im Herrenbereich und wusste in der Regionalliga Hamburg-Schleswig Holstein zu überzeugen. Sein hoher Anspruch an sich selbst sowie durchweg offene und positive Gespräche führten ihn nun zu uns. Gemeinsam mit Leon Bruse und Kevin Janzen stellt Connor nun das Trio auf der Linksaußen-Position.

Das sagt Connor über seine neue Aufgabe:

„Nachdem ich in meinem vorherigen Verein [SG Hamburg-Nord, Anm. d. Red.] den Spaß am Handball und meine Motivation wiedergefunden habe, stand für mich fest, dass ich den nächsten Schritt gehen möchte. Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, Teil dieses Teams zu sein. Mir ist bewusst, dass ein intensives und anstrengendes Jahr vor mir liegt. Genau das ist aber einer der Gründe, warum ich mich für diesen Schritt entschieden habe. Ich sehe darin eine große Chance, mich persönlich und sportlich weiterzuentwickeln und jeden Tag ein Stück besser zu werden.

Ich freue mich schon auf die ersten Spiele und darauf, gemeinsam mit der Mannschaft auf der Platte zu stehen. Bis dann!“

 

Das sagt Jürgen Hitsch-Carfantan (Sportlicher Leiter) zu Connor:

„Connor verbindet sein zuvorkommendes Auftreten mit großen Ambitionen. Dieses Gesamtpaket hat uns bereits früh imponiert. Seine Antrittsgeschwindigkeit und schnelle Auffassungsgabe wird uns hoffentlich viele einfache Tore über das schnelle Umschaltspiel einbringen. Das Trainerteam ist ebenfalls überzeugt davon, dass Connor mit uns den nächsten Schritt gehen kann und dann seine handballerische Heimat bei uns findet. Wir können stolz sein ein so tolles Talent gefunden zu haben.“

 


Giga Zarnadze, Mit internationaler Erfahrung ausgestattet

Giga Zarnadze ist unser fünfter Neuzugang. Der 26-jährige ist flexibel im Rückraum einsetzbar und bringt zudem große Qualitäten in der Abwehr mit. Seine Fähigkeiten haben ihn bis in Georgiens Kader bei der Handball EM 2026 gebracht. Nun setzt er diese für uns ein. Zuletzt warf er 94 Tore in 21 Spielen für den SV Hermsdorf. Giga ist unser zweiter internationaler Neuzugang und wird uns dabei helfen vielseitiger und unberechenbarer zu werden.

Das sagt Giga zu seinem Wechsel:

„Ich freue mich sehr und bin dankbar, die Chance zu bekommen, für so eine starke Mannschaft zu spielen. Ich hatte schon die Möglichkeit, ein paar Trainings mit dem Team zu machen, und die Atmosphäre in der Mannschaft ist wirklich super. Alle sind sehr motiviert und freuen sich auf die kommende Saison. Für mich ist es etwas Besonderes, nach der Oberliga jetzt in der 3. Liga zu spielen. Das ist ein großer Schritt für mich und eine super Chance für meine sportliche Entwicklung. Ich werde mein Bestes geben, um der Mannschaft zu helfen und gemeinsam unsere Ziele für die kommende Saison zu erreichen.“

 

Das sagt Jürgen Hitsch-Carfantan (Sportlicher Leiter) zu Giga:

„Giga ist ein aufgeräumter Mensch, hat noch Entwicklungspotenzial und konnte trotzdem schon hochwertige Erfahrungen im Handball sammeln. Für uns hat das natürlich einen besonderen Stellenwert einen Nationalspieler in unseren Reihen zu haben, allerdings haben wir nicht allein deshalb die Entscheidung pro Giga getroffen. In den Probetrainings wusste Giga direkt zu überzeugen, wenngleich seine Art Handball zu spielen leicht unorthodox ist. Das ist für uns jedoch keineswegs ein Ausschlusskriterium, sondern sorgt dafür, dass er die Mannschaft mit seltenen Fähigkeiten bereichert und unser Portfolio im Angriff – insbesondere gegen körperlich überlegene Mannschaften – erweitert. Darüber hinaus gibt er uns Optionen für den Mittelblock und verstärkt uns in der Breite.“


Philipp Riechert, ein großer Sprung für eine große Zukunft? 

Philipp Riechert wechselt vom Rellinger TV zur HG Hamburg-Barmbek. Der 19-jährige Linkshänder macht mit dem Wechsel einen großen Sprung und möchte unter Beweis stellen, dass er auch in der 3. Liga konkurrenzfähig ist.

Den Sommer über hat die 1. Herren viele potenzielle Neuzugänge gesichtet, um sich breiter für die Saison 26/27 aufzustellen. Somit wurde auch Philipp die Chance gegeben sich zu zeigen, wenngleich er noch keine hochklassige Erfahrung im Seniorenhandball aufweisen kann. Seine Spielintelligenz, Lernwilligkeit und spannenden Anlagen überzeugten jedoch sowohl die Sportliche Leitung als auch das Trainerteam Philipp die Chance zu geben, sein Talent bei uns auszubauen.

 

Das sagt Philipp zu seiner Chance:

„Ich freue mich sehr, künftig in der 3. Liga auflaufen zu dürfen und den nächsten Schritt in meiner sportlichen Entwicklung zu gehen. Der Verein hat mir von Anfang an ein sehr gutes Gefühl gegeben und mich mit seinem Konzept überzeugt. Da ich für mein Studium nach Hamburg gekommen bin, passt der Wechsel für mich auch abseits des Sports perfekt. Die Nähe zum Verein sowie die Möglichkeit, Studium und Handball optimal miteinander zu verbinden, waren wichtige Faktoren für meine Entscheidung. Ich bin dankbar für das Vertrauen und freue mich darauf, die Mannschaft kennenzulernen. Jetzt kann ich es kaum erwarten, die ersten Spiele zu bestreiten, gemeinsam erfolgreich zu sein und mich persönlich wie sportlich weiterzuentwickeln. Wir sehen uns auf dem Feld.“

 

Das sagt Jürgen Hitsch-Carfantan (Sportlicher Leiter) zu Philipp:

„Wir geben Philipp gerne die Möglichkeit sich in einem semiprofessionellen Umfeld zu entwickeln. Gleichermaßen üben wir keinen Druck aus. Philipp hat zuletzt in einer Mannschaft gespielt, die das sportliche Glück nicht auf seiner Seite hatte. Dementsprechend ist das jetzt ein großer Schritt in die 3. Liga, den wir ihm mittelfristig jedoch durchaus zutrauen. Das Umfeld dafür ist gegeben. Unser Kader ist gespickt mit erfahrenen Führungsspielern und weiteren Talenten, die im Laufe der Saison die nächsten Schritte gehen können.


Norick Seefeld, ein weiteres Talent in unseren Reihen. 

Nachdem Norick Seefeld bereits im vergangenen Winter zum Team stoß und erste Einsatzminuten sammelte, steht der 19-jährige Kreisläufer nun fest im Kader der 1. Herren.

 

Ein kompletter Neuzugang in den Reihen um Mirco Demel ist Norick nicht. Dieser verbuchte seine ersten Probetrainings und Einsatzminuten nämlich schon über den Winter und in der Rückrunde der vergangenen Saison. Dementsprechend hatte Norick ausreichend Möglichkeiten, um das Trainerteam und die Sportliche Leitung von seinem Potenzial zu überzeugen – diese hat er genutzt. Damit komplettiert Norick das Kreisläufer Quartett um Frederic Stüber, Arne Eschweiler und Bo Matussek. Lennart Deiter ist an die SG Hamburg-Nord ausgeliehen, um dort wichtige Spielpraxis in der Regionalliga zu sammeln.

Das sagt Norick zu seiner Aufgabe:

„Ich freue mich sehr nun fest Teil der HG Hamburg-Barmbek zu sein. Nachdem ich in der vergangenen Saison bereits meine ersten Spiele für die Mannschaft bestreiten durfte, freue ich mich umso mehr auf die kommende Spielzeit. Für mich ist der Schritt zur HG eine große Chance, mich sportlich und persönlich weiterzuentwickeln. Besonders die Möglichkeit, in der 3. Liga zu spielen und mich auf diesem Niveau weiter zu verbessern, reizt mich sehr. Außerdem freue ich mich darauf, weiterhin mit der Mannschaft auf der Platte zu stehen, Handball in Hamburg zu erleben und gemeinsam mit dem Verein eine erfolgreiche Saison zu spielen. Die Vorfreude auf die neue Saison ist riesig!“

 

Das sagt Jürgen Hitsch-Carfantan (Sportlicher Leiter) zu Norick:

„Norick hat sich von Anfang an voll reingehangen, um uns zu überzeugen. Wir möchten auf der Kreisläufer-Position auch in der Zukunft Konstanz beweisen und frühzeitig Talente ausbilden, um dann irgendwann einen Wechsel ohne Qualitätsverlust umsetzen zu können. Wir trauen Norick diesen Schritt zu. Der Konkurrenzkampf bei den Kreisläufern ist groß, gleichwohl sind wir uns sicher, dass Norick auch in dieser Saison ausreichend Einsatzzeiten bekommen wird, um auch im Trikot unter Beweis zu stellen, was er im Training Woche für Woche andeutet.“