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Barmbek will in Esingen den vorletzten Schritt zur Meisterschaft machen

Nach der zweiwöchigen Osterpause geht es für die HG Hamburg-Barmbek am kommenden Samstag, 27. April, um 18.00 Uhr mit einem Auswärtsspiel beim TuS Esingen weiter. Dabei wollen die Barmbeker mit einem Erfolg den vorletzten Schritt zur Meisterschaft machen und so den Grundstein dafür legen, dass diese mit einem Heimsieg am letzten Spieltag gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg (Sonntag, 5. Mai, um 17.00 Uhr im MRG) gefeiert werden kann. Für Esingen geht es hingegen sportlich um nichts mehr, denn mit 8:40 Punkten und bisher nur vier Siegen in der gesamten Saison, steht das Team bereits als erster Absteiger fest. Trotzdem sollte die HGHB die Mannschaft von Claas-Peter Schütt auf keinen Fall unterschätzen, denn beim TSV Hürup unterlag das Team beispielsweise nur mit 24:25 und insgesamt waren im Saisonverlauf einige knappe und vielleicht auch unglückliche Niederlagen dabei. Unter diesen Voraussetzungen kann Esingen zudem völlig befreit aufspielen und wird sicher alles geben, um sich mit einer guten Leistung aus der Oberliga und für diese Saison von seinem Heimpublikum zu verabschieden. Die HGHB sollte daher von Beginn an hochkonzentriert in die Partie gehen und seiner Favoritenrolle als Tabellenführer gerecht werden. Mit einer guten Abwehrleistung, daraus resultierenden Gegenstößen und schnellen Mitten sowie druckvollem Angriffsspiel sollten sich die Barmbeker aber durchsetzen und die Tabellenführung nicht mehr aus der Hand geben.

„Wir haben die Intensität des Trainings im Hinblick auf die Aufstiegsrelegation merklich gesteigert und können die beiden Spiele gegen Esingen und Schülp als perfekte, wettkampfbezogene Vorbereitung auf die Spiele gegen Stralsund nutzen. Der sofortige Wiederaufstieg bleibt unser Hauptziel, ohne aber die mögliche Meisterschaft aus den Augen zu verlieren. Michael Kintrup und Jannes Timm machen nach ihren Verletzungen gute Fortschritte, werden gegen Esingen wenn überhaupt aber nur Kurzeinsätze bekommen. Wir haben jetzt nur noch Endspiele vor der Brust. Da kann und werde ich nicht um den heißen Brei herumreden und das ‚Unwort‘ Druck tunlichst vermeiden. Nein, ganz im Gegenteil, jetzt gilt es! Diese Spiele sind doch das Salz in der Suppe, um aus einer guten eine erfolgreiche Saison zu machen und wir freuen uns auf diese Herausforderung“, so Barmbeks Trainer Holger Bockelmann vor der Partie.