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Barmbek will gegen Rostock nachlegen

Nach dem Erfolg beim DHK Flensborg will die HG Hamburg-Barmbek am kommenden Samstag, 24. März, um 18.00 Uhr in der Sporthalle des Margaretha-Rothe-Gymnasiums im direkten Duell gegen den HC Empor Rostock nachlegen, um mit einem Sieg vorbeizuziehen und die Abstiegsränge zu verlassen. Die Rostocker spielten in der letzten Saison zwar noch in der 2. Bundesliga, kämpfen in dieser Spielzeit aber erneut gegen den Abstieg und den damit verbundenen ‚Absturz‘ in die Oberliga. Momentan liegt die Mannschaft von Trainer Till Wichers mit 14:30 Punkten auf dem umkämpften 13. Platz über dem Strich, allerdings nur einen Zähler vor der HGHB und Braunschweig sowie jeweils einen weiteren Punkt hinter Fredenbeck, Hannover-Burgwedel und Flensborg. Allerdings wird das Spiel gegen Rostock keine leichte Aufgabe, denn schon das Hinspiel endete mit einem umkämpften 22:22-Unentschieden. Im Laufe der Saison hat sich Rostock zudem mit Linksaußen Felix Mehrkens vom HSV Hamburg sowie Rückraumlinks Tim Völzke weiter verstärkt. Neben den beiden Neuzugängen verfügt der HCE aber auch über weitere gefährliche Akteure, wie Haupttorschütze Robin Breitenfeld (109 Tore), Andre Meuser (RR/99) und Julius Porath (RA/95) auf der rechten Seite sowie Linksaußen Michael Höwt (91), bevor Rückraumlinks Ole Schramm (29), Kreisläufer Kevin Lux (29) und Mittelmann Leon Witte (27) bisher deutlich weniger Treffer erzielten. Trotzdem wird es für Barmbek darauf ankommen, in einer sicheren und konsequenten Abwehr auf jeder Position gut zu verteidigen und Gegenstöße möglichst zu verhindern. Wenn zudem die Fehlerquote minimiert wird, selbst ein paar einfache Tore erzielt werden und auf gute Chancen gewartet wird, kann der Sprung über den Strich mit den heimischen Fans im Rücken mit Sicherheit gelingen!

„Am Wochenende treffen zwei sehr unterschiedliche Spielsysteme aufeinander. Rostock hat gerade mit dem siebten Feldspieler ein taktisches Mittel verinnerlicht, das schon einigen Mannschaften Kopfzerbrechen bereitet hat. Geduld und ein kühler Kopf unsererseits sind daher gefragt. Das wird sicher ein sehr emotionales Spiel und wir freuen uns darauf“, so Trainer Holger Bockelmann vor diesem wichtigen Spiel.