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Barmbek empfängt den MTV Herzhorn beim Heimspieltag

Am kommenden Samstag, 1. Dezember, steht für die HG Hamburg-Barmbek um 18.30 Uhr das nächste Heimspiel im MRG gegen den MTV Herzhorn auf dem Programm. Im Rahmen eines gemeinsamen Heimspieltages treffen dabei zudem bereits um 16.00 Uhr die 2. Herren auf die HTS/BW96 Handball und zum Abschluss empfangen die 1. Damen um 20.15 Uhr das HT Norderstedt.

Der MTV Herzhorn belegt momentan mit 6:14 Punkten den elften Platz und hatte sich den Start in die Saison sicher etwas anders vorgestellt. In den ersten neun Partien konnte das Team von Trainer Manfred Kuhnke nur gegen den FC St. Pauli und den VfL Bad Schwartau 2 gewinnen, bevor am letzten Wochenende der dritte Sieg mit einem knappen 26:25 gegen die immer noch punktlosen Esinger gelang. Trotzdem wird sich die HGHB von der Tabelle nicht täuschen lassen, denn Herzhorn war in der Vergangenheit immer in der Lage, eine sichere Abwehr zu stellen und viele der früheren Spiele endeten äußert knapp. Zudem hat der MTV gegen den Tabellenführer sicher nichts zu verlieren und kann befreit aufspielen. Aber auch Barmbek ist in der Lage, hinten dicht zu machen und Ballgewinne zu einfachen Toren zu nutzen, was auch am Wochenende das Ziel sein wird. Zudem haben vor allem die zweiten Halbzeiten der letzten beiden Spiele das nötige Selbstvertrauen gebracht, um sich von Beginn an spielerisch gute Möglichkeiten zu erarbeiten. Natürlich zählt für Barmbek nur ein Heimsieg und mit einer guten Chancenverwertung sowie den heimischen Fans im Rücken soll der auch gelingen!

„Im MTV Herzhorn erwartet uns ein Team, das derzeit in den unteren Tabellenregionen wiederzufinden ist. Gerade das Prunkstück der Herzhorner, die kompromisslose und kompakte 6:0 Deckung, bereitet in dieser Saison etwas Kopfzerbrechen. Das liegt allerdings auch an den personellen Abgängen sowie den verletzungsbedingten Ausfällen in dieser Saison. Uns erwartet trotzdem eine kämpferisch starke  Mannschaft, mit der wir uns in der Vergangenheit immer knappe Spiele geliefert haben. In Sebastian Lipp und Marten Most  verfügen die Mannen um Trainer Kuhnke über einen wurf- und zweikampfstarken Rückraum und was Hendrik Meyn auf dem Kasten hat, wussten wir selbst jahrelang in Barmbek zu schätzen. Für uns heißt es daher, den Kampf anzunehmen, aber auch über unsere individuellen und spielerischen Möglichkeiten diesem Spiel unseren Stempel aufzudrücken und ich erwarte von meiner Mannschaft eine weitere Leistungssteigerung, um diese wichtigen Punkte in Barmbek zu behalten“, so Barmbeks Trainer Holger Bockelmann vor der Partie.