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1. Herren erwarten die SG Hamburg-Nord zum Stadtderby

Zu ihrem ersten Heimspiel des Jahres empfängt die HG Hamburg-Barmbek im Rahmen eines Doppelspieltags am kommenden Samstag, 2. Februar, um 18.30 Uhr die SG Hamburg-Nord im MRG. Zuvor treffen um 16.00 Uhr bereits die 1. Damen auf den TSV Ellerbek 2. Die Mannschaft von Adrian Wagner liegt derzeit mit 18:12 Punkten auf dem fünften Platz, hat allerdings bereits ein Spiel mehr absolviert als die HSG Eider Harde mit 16:12 Zählern dahinter, die aufgrund des Hinspiels im direkten Vergleich mit 32:26 vorne liegt. Für die SG ist es schon das dritte Spiel der Rückrunde und während die erste Partie gegen den FC St. Pauli auf dem Kiez deutlich mit 29:19 verloren ging, konnte der MTV Herzhorn am vergangenen Wochenende knapp mit 22:21 bezwungen werden. Rückschlüsse auf die anstehende Partie lassen sich allerdings nicht ziehen, denn zum einen werden in diesem Stadtderby beide Teams wie immer alles geben, um die Platte als Sieger zu verlassen und zum anderen wird das Spiel ohne Haftmittel ausgetragen werden. Darunter wird die Qualität dieses Spiels von zwei technisch eigentlich guten Mannschaften sicher erheblich leiden und es wird sich zeigen, welches Team mit diesen Bedingungen besser oder zumindest weniger schlecht zurechtkommt. Dennoch geht die HGHB als Favorit ins Spiel und will dieser Rolle auch gerecht werden. Gegen die schnellen Spieler der SG wird neben erfolgreichen Abschlüssen auch eine gute Rückzugsbewegung nötig sein, um einfache Gegentore zu verhindern. Diese sollen aus einer sicheren Defensive, die mit Robin Morgner nochmal eine zusätzliche Alternative und Stabilität gewonnen hat, hingegen selber erzielt werden. Und auch im Positionsangriff soll an die gute Leistung in Hohn anknüpft werden und so spielerisch gute Torchancen entstehen. Wenn der Großteil davon gelingt, wird Barmbek das Derby mit seinen Fans im Rücken auch für sich entscheiden!

„Unter diesen Bedingungen wird das leider ein Glücksspiel und die Zuschauer sollten kein Spiel auf hohem technischem Niveau erwarten. Gerade deshalb zählt am Ende nur der Sieg“, bringt es HGHB-Coach Holger Bockelmann kurz und knapp auf den Punkt.