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3. Herren vs. SG Altona 34:21 (18:5)

Zu ungewohnter Uhrzeit und an ungewohnter Stelle empfingen wir am Sonntagabend die Mannen von der SG Altona um 20.00 Uhr am Steinhauerdamm. Im vorgezogenen ersten Rückrundenspiel mussten zwei Punkte gegen das Tabellenschlusslicht her, um den leichten Negativtrend der vergangenen Wochen wieder auszubügeln und nicht unnötigerweise in den Tabellenkeller zu rutschen. Dementsprechend motiviert gingen wir in die Partie und Einstellung und Körpersprache stimmten bei allen Beteiligten.

Die ersten Minuten spiegelten dann auch das wieder, was wir uns vorgenommen hatten. Insbesondere eine ganz starke Abwehrleistung in der ersten Spielhälfte sorgte dafür, dass wir den Gegner aus Altona gar nicht ins Spiel kamen lassen. Mit der nötigen Portion Aggressivität und schnellen Beinen im Deckungsverbund ließen wir kaum einen Torabschluss zu und die wenigen Würfe, die ihren Weg zum Tor fanden, wurden von Kaspar pariert. Diese Abwehrleistung gepaart mit einigen Tempogegenstößen über unsere Außen und einer konsequent gespielten zweiten Welle, hatte nach knapp 20 Minuten den überdeutlichen Spielstand von 15:2 zur Folge. In die Kabine ging es dann mit einem 18:5; das Spiel war quasi zur Halbzeit entschieden.

Dennoch wollten wir auch in der zweiten Halbzeit dort weitermachen, wo wir in der ersten Halbzeit aufgehört hatten. Angesichts des eindeutigen Spielstandes schlichen sich allerdings einige kleine technische Fehler in unser Spiel ein und die Gäste kamen vor allem über eine deutlich körperlichere Abwehr, als noch im ersten Durchgang ein bisschen besser in die Partie und konnten den ein oder anderen Angriff erfolgreich gestalten. Nach 40 Minuten war unser Vorsprung dann auf neun Tore „geschmolzen“: 22:13. In einer doch recht fahrigen und spielerisch nicht sehr ansehnlichen Schlussphase stellten wir dann aber den 13-Tore-Vorsprung aus der Pause wieder her und am Ende stand ein nie gefährdeter 34:21 Erfolg zu Buche.

Am 15.12. steht dann das letzte und enorm wichtige Spiel des Jahres in Esingen an. Bei einem Erfolg dort, könnten wir den Blick im neuen Jahr wieder etwas mehr auf die oberen Tabellenregionen richten.

Für Barmbek spielten: Kai Wolff (1); Norman Kreikenmeier (7/4); Torben Leitner (2); Patrick Zwart (5/1); Yannic Wilshusen (3); Felix Landsberg (1); Sven Petersen (4); Flemming Naujocks (3); Dion Mauersberger; Lukas Zeller (8); Hannes Terkatz und Kaspar Bensel (TW)

Auf der Bank: Alfred Hötzsch; Kevin Hennike, Jan Kaiser