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2. Herren der HG Hamburg Barmbek bleibt ungeschlagen

Auch gegen den Top-Favoriten aus Halstenbek konnte die 2. Herren mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung 2 weitere Punkte holen. Damit bleiben die Barmbeker in der Hinrunde der HH-Liga ohne doppelten Punktverlust und teilen sich zusammen mit der Mannschaft des TV Fischbek (ebenfalls bisher ungeschlagen) die Tabellenspitze und die Herbst-Meisterschaft.

In das von den Schiedsrichtern T. Haase und Chr. Paschen gut geleitete Spiel kamen die Barmbeker als Gastgeber von Beginn an zu schnellen Toren. Die gute Abwehrarbeit der Barmbeker führte zu Ballverlusten der Halstenbeker und ermöglichten schnell vorgetragene Tempogegenstöße der Gastgeber. Über 3:0; 6:3 und 8:4 zogen die 2. Herren das Tempo ordentlich an und hielten die Gäste bis zur Halbzeit mit 16:13 auf Abstand.

In der Halbzeitpause wurde eine Umstellung der Deckung besprochen und das der eine oder andere Spieler die sich ihm ergebenen Torchancen nutzen sollte. Die Umstellung der Deckungsformation klappte zu Beginn der 2. Halbzeit überraschend gut. Lediglich der Angriff kam kurz ins Stocken. Zwei Holztreffer und ein übereilter Abschluss brachte die Halstenbeker über 17:17 mit 17:18 in Führung.

Eine Auszeit der Barmbeker und eine Umstellung im Angriff brachte dann die Heimmannschaft wieder zurück in die Spur. Über 22:20 bis zum 30:26 schien die Partie in Minute 55 schon fast gelaufen. Eine doppelte Unterzahl der Barmbeker und ein vergebener 7m Strafwurf verhalfen den Halstenbekern noch zu einer Ergebniskosmetik.

Den Sieg ließen sich die Barmbeker allerdings nicht mehr aus der Hand nehmen.

Unglücklicherweise verletzte sich ein Spieler der Gastmannschaft Mitte der 2. Halbzeit unglücklich am Knie. Wir wünschen ihm schnelle Genesung und hoffen das er bald wieder auf dem Handballfeld steht.

Tor: Kilian Bluhm; Christian Lamprecht

Feld: J.Fisch; D.Frings (4); A.Bensel (2), A.Kornrumpf (7); J.Pipke (2); N.Petersen (1); J.Redecker (3); T. Türk (1); M.Flessau (2); j.Claußen (7); Y.Voß; H.Bergerow (4)

Bank: Alfred Hötzsch