Handballgemeinschaft und Hauptvereine

Das ist die Handballgemeinschaft Hamburg-Barmbek

Das sind wir

  • 2 DamenTeams
  • 5 JugendTeams
  • 10 HerrenTeams
  • 350 Handballer
  • 4500 Sportler in 3 Hauptvereinen
  • 5 PartnerSchulen
  • 50 Ehrenamtliche
  • 4 Hallen
  • 25 Trainer und Schiedsrichter

Unsere Erfolge

  • 3x Hamburger Meister: 2007, 2012 und 2014
  • Hamburger Rekord-Pokalsieger: 2018 2014, 2015, 2016 und 2017
  • 30 Jahre Oberliga: u.a. 2016 Platz 3, 2017 Platz 1 und 2019 Platz 1
  • Beste Oberliga–Mannschaft Deutschlands: Ungeschlagen mit 51:1 Punkten

Unser Projekt

  • Sportliche, finanzielle und organisatorische Rahmenbedingungen für Leistungshandball schaffen
  • Ausbau der Jugendarbeit
  • Zusammenarbeit mit sozialen Stadtteilprojekten

Hauptvereine

HSV Barmbek-Uhlenhorst

Fakten

  • Gegründet: 15.10. 1923
  • Mitglieder: mehr als 1000
  • Vorsitzender: Frank Meyer

Abteilungen
Neben Fußball, durch den der Verein überregional bekannt ist, werden Handball, Sportgymnastik und Volleyball angeboten.

Quelle: Vereinswebsite HSV Barmbek-Uhlenhorst

SC Urania

Kurz-Überblick

  • 1931 gegründet, legte der SC Urania von Anfang an viel Wert darauf, nicht nur die Heimat von Fußballern zu sein, sondern auch in anderen Sparten aktiv zu werden.
  • Vor dem Krieg und auch danach, gab es schnell Erfolge. Die Kriegszeit überlebten wir dank der Handball-Damen. Eine Pause fand nur in den ersten 10 Tagen der Besatzungszeit durch die Engländer statt.
  • 1953 durfte der Verein jubeln Wir sind Deutscher Meister. Die Handball-Damen errangen diesen Erfolg noch auf dem damals üblichen Großfeld.
  • 1973 wurden bei einer Veranstaltung der Leichtathleten und deren Geher-Gruppe (war zur damaligen Zeit die größte in Deutschland) auf der damals neuen Linne-Kampfbahn insgesamt 5 Weltrekorde durch einen Teilnehmer ergangen.
  • 2001 stellten wir den Europameister im Diskus (Senioren)
  • 2007 erreichten die Handball-Herren den Aufstieg in die Regionalliga. Hier tummeln sich auch unsere Tischtennis-Damen.
    Mehr zu diesen Themen und Erfolgen der Abteilungen finden Sie auch in unserer Festzeitschrift zum 75-jährigen Jubiläum 2006.

Quelle: Vereinswebsite SC Urania

USC Paloma

Die Historie – Meilensteine der Vereinsgeschichte

1909 eigentlich nichts Neues
In der Chronik der Historiker steht 1909 ohne auffällige Marginalien verzeichnet. Für die Deutschen kein allzu aufregendes Jahr. Das Reich auf dem Höhepunkt seiner Macht- und Prachtentfaltung. Geprägt vom Glanz der Wilhelminischen Epoche, der Kaiserzeit. Altona, Wandsbek und Harburg waren noch selbstständige preußische Nachbarstädte. Was Schlagzeilen machte, wurde schon damals aufmerksam registriert: Beriot´s erster Flug über den Ärmelkanal, Stackleton´s Nordpolexpedition, das erste Sechstagesrennen in Berlin, der erste Skilift in Triber, die Aufnahme des Postscheckverkehrs in Deutschland, der englische Staatsbesuch und, und, und…

Paloma wird gegründet
„Bei Schmidt“ in der Humboldtstraße 123 in Hamburg, einem kleinen Lokal direkt neben der alten Polizeiwache, gab es eine Taufe, um genau zu sein eine Vereinstaufe, die dem „Sportclub Paloma“ galt. Man schrieb August 1909. Jungkaufleute und Schüler der Volkshochschule für Jungen an der Humboldtstraße hatten in sportbegeisterten Erwachsenen willkommene Partner gefunden, die Bereitschaft signalisierten, das Wagnis einer Vereinsgründung einzugehen.

Wie der Vereinsname entstand
Mitglieder der Schüler-Schlagball-Mannschaft der Volkshochschule für Jungen an der Humboldtstraße waren es unter anderem, die gleichsam die „Keimzelle“ jenes Freundeskreises bildeten, der schließlich den Anstoß zur Gründung des „Sport-Club Paloma“ im Jahre 1909 gab. Rund um den Winterhuder Weg, die Diederichstraße, die Humboldt- und die Bachstraße wohnten die sportbegeisterten jungen Männer und jene talentierten Schüler, die sich mit so viel Begeisterung dem Schlagball verschrieben hatten. Einige von ihnen gehörten zur „Selecta“, einer höherstufigen Abschlussklasse der Grundschule. In ihrem Status besonders ausgewiesen, weil sie blauweiße Schülermützen tragen durften. Viele der Absolventen träumten von einem beruflichen Werdegang als Exportkaufmann. Und für angehende Jungkaufleute, die auf eine Stellung in Übersee hofften, galt als ungeschriebene Regel, Spanisch zu lernen. Zu den ersten Vokabeln, die ihnen vermittelt wurden, gehörte auch das Wort „Paloma“, „die weiße Taube“. Als es dann darum ging, einen Namen für den Verein zu finden, war man sich schnell einig. „Paloma“ sollte ihr Sportclub heißen. Die „weiße Taube“ wurde ihr Emblem. Blau-weiß-blau erkoren sie zu ihren Vereinsfarben.

Quelle: Vereinswebsite USC Paloma

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